In den drei Monaten bis Ende Dezember legte der Umsatz im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar zu, wie Starbucks am Donnerstag mitteilte. Der Überschuss wurde dank eines grossen Sondererlöses sogar auf 2,3 Milliarden Dollar verdreifacht. Das bereinigte Ergebnis sank indes leicht auf 1,1 Milliarden Dollar.

Bei Investoren kamen die Zahlen aber nicht gut an, die Aktie fiel nachbörslich um über drei Prozent. Starbucks warnte, dass beim Absatz 2018 nicht mit grossen Sprüngen zu rechnen sei.

Bereits im Weihnachtsquartal waren die Verkäufe im US-Heimatmarkt unter den Erwartungen der Analysten geblieben. Wegen der niedrigeren Unternehmenssteuern in den USA hob Starbucks die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr dennoch deutlich an.