Shutdown
Reise in die USA gebucht? Das bedeutet der Shutdown für Sie

Der Stillstand des amerikanischen Staates trifft auch Touristen aus dem Ausland. Die Freiheitsstatue, der Grand Canyon National Park und weitere Attraktionen werden geschlossen.

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Wegen Shutdown geschlossen: die amerikanische Freiheitsstatue.

Wegen Shutdown geschlossen: die amerikanische Freiheitsstatue.

Keystone

Wer in diesen Tagen durch die USA reist, bekommt den Budgetstreit im Kongress hautnah zu spüren. Der amerikanische Staat muss seine Dienstleistungen aufs Notwendigste zurückfahren, weil sich Republikaner und Demokraten nicht einig werden.

Als Folge des Government Shutdown müssen alle Gäste der 401 amerikanischen Nationalparks innert 48 Stunden ihre Sachen packen, auch im weltberühmten Grand Canyon National Park im Bundesstaat Nevada.

Andere staatsbetriebene Touristenattraktionen - etwa das Lincoln Memorial in Washington, Museen und Zoos - müssen ebenfalls ihre Türen schliessen.

Nicht einmal die Freiheitsstatue in New York ist vor dem Shutdown gefeit. Es ist aber weiterhin möglich, das berühmte Monument auf einem Schiff vom Wasser aus zu bestaunen.

Tourismusverantwortliche in diversen amerikanischen Städten betonen, Reisende hätten auch ohne staatliche Sehenswürdigkeiten weiterhin zahllose Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben.

Sicherheitspersonal bleibt

Unangetastet bleiben die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen, sie werden nicht weniger scharf. Das gilt auch für die lästigen Mengenbeschränkungen für Flüssigkeiten. (nch)