Transport

Lufthansa und Swiss streichen China-Flüge neu bis am 29. Februar

Werden bis Ende Februar Peking und Schanghai nicht ansteuern - die Flieger der Swiss. (Archivbild)

Werden bis Ende Februar Peking und Schanghai nicht ansteuern - die Flieger der Swiss. (Archivbild)

Die Lufthansa und ihre Töchter Swiss und Austrian Airlines setzen die Flüge zum chinesischen Festland wegen dem sich ausbreitenden Coronavirus länger als ursprünglich geplant aus.

Neu gilt die Einstellung der Flugverbindungen der Swiss nach Peking und Schanghai bis am 29. Februar. Zunächst hatte die Swiss die Verbindungen nach China bis am 9. Februar ausgesetzt.

Die Swiss werde gemeinsam mit der Lufthansa Gruppe die Situation rund um das Coronavirus laufend beobachten und stehe mit den zuständigen Behörden in Kontakt, teilte die Schweizer Fluggesellschaft am Montagnachmittag mit.

Die Flüge nach Nanjing, Shenyang und Qingdao der Lufthansa Gruppe sollen sogar bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März wegfallen. Flüge von und nach Hongkong werden hingegen unverändert wie geplant durchgeführt.

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