Schwimmclub
SCRB an den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften 2009

Erfolg für Schwimmerinnen des Schwimmclubs Region Bremgarten

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Vom 16.7.-19.7.2009 haben die Schweizer Nachwuchsmeisterschaften in Renens stattgefunden. Gestartet sind Michèle Oberer (1993), Sarah Köstler (1994) Cristina Colamonico (1997) und Adrian Oberer (1996), der das erste Mal bei Schweizer Nachwuchsmeisterschaften dabei sein durfte.
Am Donnerstag schwamm Sarah Köstler als einzige des SCRB die 200 m Lagen. Ihr gelang trotz geringer Angewöhnzeit im 50m-Becken eine Bestzeit (2.40.98) und der 12. Rang. Michèle Verzichtete auf die 800 m Kraul, weil sie nicht topfit war.
Am Freitag stand 100 m Brust an. Diese Distanz bestritten als Brustschwimmerinnen Cristina und Sarah. Beide schafften es, sich für das Finale zu qualifizieren. Sarah schwamm sich auf den 5. Platz (1.19.82). Cristina gelang der sensationelle 2. Rang und sie durfte eine Silbermedaille entgegen nehmen. Adrian musste sich auf der 100 m Rückendistanz beweisen und schaffte es auf den 16. Platz (1.18.36), was ein zufrieden stellendes Resultat ist.
Am Samstag kam Michele Oberer zum Einsatz. Sie musste sich mit einer sehr anspruchsvollen Limite auf 200 m Kraul auseinander setzen und erreichte eine Zeit von 2.24.47. Auch im Einsatz standen Cristina und Sarah mit der anspruchsvollen Distanz 200 m Brust. Cristina, die mit den älteren gewertet wurde, erreichte den 10. Platzt (3.07.00) und war somit als 2. Reserve im Final. Sarah schwamm sich zum 2. Mal ins Finale (2.55.21) und wurde wieder ärgerliche 5.
Am Sonntag gelang Adrian in 200 m Rücken eine gute Bestzeit (2.51.25). Der junge Schwimmer schlug sich somit tapfer durch die erste Nachwuchsmeisterschaft.

Sarah hatte am Sonntag eine Doppelbelastung mit 400 m Lagen, die sie erst zu 2. Mal schwamm (5.43.22) und 100 m Kraul (1.05.16). Das 100m Kraul-Rennen war für Sarah sowie für Michèle speziell, da sie nebeneinander, gegeneinander schwimmen mussten.

Im grossen und Ganzen war es eine mässig erfolgreiche Nachwuchsmeieterschaft und zum Teil frustrierend für Schwimmer, die nicht die teuren High-Tech-Anzüge zur Verfügung hatten. Leistung gegen High-Tech - nächstes Jahr wird alles anders sein, wenn diese Hilfsmittel gemäss FINA verboten werden.

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