Die Winterthurer kamen ungemein konzentriert und effizient aus der Garderobe. Innert kürzester Zeit zogen sie auf 10:2 davon. Erst danach fanden die Kantonsrivalen aus Stäfa etwas besser ins Spiel. Bis zum 12:6 konnten sie den Rückstand leicht reduzieren, doch nach einem Time-out stellte Pfadi die alte Dominanz wieder her. Bereits bei Halbzeit war das Spiel mit 23:9 praktisch entschieden. Mit zunehmender Dauer konnten die Stäfner das Geschehen etwas ausgeglichener gestalten. Vor allem in der Schlussviertelstunde waren sie ebenbürtig, brachten das Heimteam jedoch nie mehr ernsthaft in Bedrängnis.

Pfadi Winterthur - Lakers Stäfa 39:25 (23:9)

Eulach-Halle. - 750 Zuschauer. - SR Brunner/Salah. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Winterthur, 3mal 2 Minuten gegen Stäfa.

Pfadi Winterthur: Pramuk/Kindle (ab 37.); Maros (5/1), Krieg (6/2), Lier (7), Bajram (4), Jud (1), Scheuner (4), Freivogel (3), Svajlen (2), Meier, Hess (7).

Lakers Stäfa: Wipf (1.-14., 30.-47.)/Schelling (14.-30., 47.-60.); Affentranger (1), Jud, Pulver, Maag (1), Vernier (6), Milicic (3/1), Brunner (5), Ehlers (3), Kurbalija, Kägi (5), Füglister (1).

Bemerkungen: Verhältnis verschossener Penaltys: 2:1.