French Open

French Open reduziert Zuschauerzahl weiter

So voll wird es beim French Open in diesem Jahr mit Sicherheit nicht sein. Auf den beiden grössten Courts, im Bild der Court Suzanne-Lenglen, sollen maximal 5000 Fans beherbergen

So voll wird es beim French Open in diesem Jahr mit Sicherheit nicht sein. Auf den beiden grössten Courts, im Bild der Court Suzanne-Lenglen, sollen maximal 5000 Fans beherbergen

Das in den Herbst verschobene French Open reduziert die zugelassene Zuschauerzahl weiter.

Die Anlage im Westen von Paris soll täglich maximal 11'5000 Zuschauer, aufgeteilt in drei Sektoren, empfangen können. Im ursprünglichen Corona-Konzept waren bis zu 20'000 Fans pro Tag vorgesehen. Tickets gibt es nur für die drei Hauptplätze (je 5000 für die beiden grössten, 1500 für den dritten), das freie Herumgehen zu anderen Courts wird nicht möglich sein.

Beim Grand-Slam-Turnier, das in diesem Jahr vom 27. September bis 11. Oktober geplant ist, gibt es ausserdem ein striktes Hygienekonzept für die Spieler. Dieses sieht vor, dass sämtliche Spielerinnen und Spieler in zwei Hotels in der Nähe des Stade Roland-Garros logieren müssen. "Ohne Ausnahme", wie Turnierdirektor Guy Forget betont.

Getestet werden die Spieler ein erstes Mal bei der Ankunft. Fällt dieser negativ aus, erhalten sie ihre Akkreditierung. Nach 72 Stunden folgt ein zweiter Test, danach alle fünf Tage, solange ein Akteur im Turnier ist.

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