Hornussen

Zweites Wochenende der Hornusserfeste in Messen war ein voller Erfolg

Das Wochenende war ein Erfolg

Das Wochenende war ein Erfolg

Das zweite Wochenende der Hornusserfeste in Messen war erfolgreich. Nachdem das Buechibärger - Jass am Freitag einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen konnte, wurde auch nach Abschluss des ganzen Wochenendes ein positives Fazit gezogen

Buechibärger – Jass mit neuem Teilnehmerrekord

Bereits am Freitag konnte der Verein Pro Buechibärg anlässlich der Hornusserfeste in Messen ihren alljährlichen Jassanlass durchführen. In der bestens geeigneten Infrastruktur konnte ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet werden. So durfte Jassleiter Ueli Stebler 108 Jasserinnen und Jasser aus nah und fern begrüssen.

Nach 36 mal «Spielgeben» in drei Runden konnte Bruno Hürzeler, (Oensingen) als Sieger ausgerufen werden. Das Goldvreneli, gespendet von der Spar-und Leihkasse Bucheggberg fand so den Weg ins Gäu.

Veteranentag am Freitagabend

Ebenfalls am Freitag fand der NOHV Veteranentag-Mitte statt. Die 81 Veteranen vom ehemaligen Solothurner Kantonalen Hornusserverband spielten in sechs zusammengewürfelten Mannschaften in vier Kategorien um den Tagessieg.  Bei den Ältesten vom Jahrgang 1932 – 1947 gewann Paul Kopp, (Lüsslingen-Nennigkofen) vor Otto Kurt (Zuchwil) und Erhard Gasche (Obergerlafingen). Bei den Jahrgängen 1948-1954 seht Rolf Binggeli (Zuchwil) zuoberst auf dem Podest. Vor Hans Winistörfer (Winistorf-Seeberg) und Heinz Binggeli (Zuchwil).

Bei den Jahrgängen 1955-1961 gab es einen Doppelsieg für Recherswil-Kriegstetten durch Michael Schwaller, gefolgt von Erich Gasche.  Dritter wurde der Wirt aus Unterramsern von der HG Aetingen,  Edgar Bandi. Bei den „Jüngsten“ Jahrgängen 1962-1969 gewann Hanspeter Moser (Zuchwil) vor Walter Wyss (Lüsslingen-Nennigkofen) und Thomas Moser (Zuchwil).   

Samstag 26. August NOHV 1. und 2. Stärkeklasse

Recherswil-Kriegstetten A gewinnt in der 1. Stärkeklasse das Nordostschweizerische Verbandsfest mit dem knappst möglichen Vorsprung von einem Punkt auf Zuchwil A. Das dritte Trinkhorn geht an Lyss A. In der Einzelwertung gewinnt Christoph Schenk (Recherswil-Kriegstetten) vor seinem Klubkameraden Michael Spichiger und Emanuel Reist (Winistorf-Seeberg A). Bester Nachwuchshornusser ist Noel Wittwer (Zuchwil B).

In der  2.  Stärkeklasse siegt Biberist –Dorf vor Winterthur A und Aetingen A. Alle profitierten von einem Numero das Nennigkofen-Lüsslingen kassierte, die doch klar am meisten Schlagpunkte aufweisen. Die Einzelwertung gewinnt Samuel Däppen (Lüsslingen-Nennigkofen) vor seinem Klubkameraden Matthias Laubscher und Dominic König (Biel-Schwadernau A). Bester Nachwuchshornusser ist Kaya Ari (Recherswil-Kriegstetten).

Sonntag 27. August NOHV  3. und 4. Stärkeklasse

In der 3. Stärkeklasse gewinnt Diessbach b. Büren vor Rüti-Büren und Aeschi B. Als Einzelschläger war Thomas Moser der beste vor Andreas Buchser (Frauenfeld) und Reto Binggeli (Obfelden). Bester Nachwuchshornusser ist Raffael Rufer (Diessbach b. Büren).  Die Diessbacher  kamen fast nicht mehr vom Festplatz, durften sie doch gleich auch noch den Sieg  von ihrem Christian Stucki am Unspunnenschwinget  feiern.

In der 4. Stärkeklasse  gewinnt  Halten vor Selzach-Solothurn und Studen-Madretsch. Alle  Einzelschläger auf  dem Podest  verzeichnen die gleiche Punktzahl. So mussten die längeren Streiche entscheiden. So gewinnt Christoph Bigler vor Urs Jufer und Martin Baumann. Bester Nachwuchsmann ist Lukas Staub aus Lohn.

Ehrendamen in schönster Berner Sonntagstracht auf dem Fotoplatz

Ehrendamen in schönster Berner Sonntagstracht auf dem Fotoplatz

Positives Fazit

Zwei tolle Festwochenenden bei bestem Hornusserwetter  zogen die Organisatoren eine positive Bilanz. Der wunderschön angelegte Festplatz mit seinem Teich und dem Bootssteg, der als Fotoplattform genutzt wurde, verlangte, dass die Hornusser und ihre Gäste noch eine Weile auf dem Festgelände ausharrten und die Spätsommerabende ausführlich geniessen konnten.  Sogar die Ehrendamen getrauten sich auf dem Bootssteg ein Gruppenfoto zu machen. Manch einer vergass, dass am Montag schon alles wieder weggeräumt werden muss und hätte gut daran getan den Festplatz am Sonntagabend früher zu verlassen.  Das OK dankt  Allen, die in irgendeiner Form zum grossen Gelingen dieses Anlasses  etwas beigetragen haben.

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