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Zweite Heimniederlage in Folge: FC Grenchen verliert gegen Fulenbach

Grenchens Trainer Perparim Redzepi erlitt mit seinem Team die zweite Heimniederlage in Folge.

Grenchens Trainer Perparim Redzepi erlitt mit seinem Team die zweite Heimniederlage in Folge.

Der FC Grenchen 15 verliert das Spiel um den zweiten Tabellenrang gegen Fulenbach mit 1:2. Die Gäste waren dabei die um einiges effizientere Mannschaft.

Es ist wie verhext. Das Team von Perparim Redzepi schient im Moment auf dem heimischen Brühl einfach nicht gewinnen zu können. Trotz eines klaren Chancenpluses resultierte vor 150 Zuschauern am Schluss nicht einmal ein Punktegewinn.

Die beiden Mannschaften schlugen in der sommerlichen Hitze ein forsches Tempo an und agierten jeweils mit einer offensiven Grundeinstellung. Der FCG 15 stellte dabei die gegnerische Abwehr vor weit mehr Probleme als dieser lieb sein konnte. Grenchens Mittelfeldspieler lancierten ihre Mitspieler immer wieder mit klugen Zuspielen. Allein, diese konnten daraus nicht Kapital schlagen. Zuerst setzte Fabrizio Laus alleine vor Gästehüter Mischa Ehrenbolger den Ball neben das Tor, danach zog Damiano Palermo alleinstehend einen (missratenen) Pass dem Torschuss vor.

  In der Folge konnte sich Fulenbach zwar etwas besser auf die Grenchner Spielweise einstellen, diese setzten jedoch denn Ball nach 38 Minuten doch noch ins Netz. Dem Treffer wurde aber wohl zurecht wegen Abseits die Anerkennung versagt. Kurz vor der Pause hätte beinahe Fulenbach entgegen dem Spielverlauf das Skore durch Yanick Boss eröffnet.

Gleich nach Wiederanpfiff machte es derselbe Spieler besser und brachte die Gäste in Führung. Der FCG 15 brauchte einige Minuten, um sich von diesem Nackenschlag zu erholen, setzte dann aber zu einer Druckphase an. Die letzte Konsequenz im Abschluss fehlte jedoch. Noch schlimmer: Nach einem mustergültigen Konter bediente Ramon Affentranger in der 70. Spielminute Luan Spielmann, der zum 0:2 einschob. Ferhat Capan brachte nur 5 Minuten später mit einem feinen Heber Grenchens Hoffnungen zurück. Zu mehr sollte es nicht mehr reichen, obwohl sich die Einheimischen redlich bemühten und dem Ausgleich einige Male ziemlich nahekamen. Cédric Rihs, Péter Csima und Ferhat Capan scheiterten jedoch mit ihren Versuchen.

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