Unihockey

Wiler-Ersigen mit Cup-Stängeli

Kein Durchkommen für den Gegner - Tatu Väänänen und seine Teamkollegen liessen Thun auflaufen.

Kein Durchkommen für den Gegner - Tatu Väänänen und seine Teamkollegen liessen Thun auflaufen.

Meister Wiler-Ersigen qualifizierte sich mit einem glatten 10:0-Sieg gegen Ligakonkurrent Thun für den Cupviertelfinal und fand damit nach zwei Niederlagen in der Meisterschaft zurück in die Spur.

Eine Reaktion war gefordert und sie kam und wie: Einmal mehr zeigte der Meister, dass er sich im richtigen Moment fokussieren und steigern kann. Keine Spur von Verunsicherung im Cupspiel gegen Thun nach dem Debakel vom Mittwochabend. Gleich von Beginn weg zeigte der SVWE dem Thuner Konkurrenten, dass an diesem Abend nichts zu holen sein würde. Bereits nach acht Minuten hatte jede der drei umgestellten Linien getroffen und mit dem 3:0 war bereits eine Vorentscheidung gefallen.

Die Thuner wirkten von Beginn weg passiv und verunsichert und konnten ihre berüchtigte Kampfkraft nie in die Waagschale werfen. Nach dem 5:0 durch Kekkonen nach 25 Minuten liess auch das Heimteam in seinen Bemühungen etwas nach, konnte sich aber weiterhin absetzen, weil die frustrierten Gäste nun auch Strafen nahmen, welche resolut mit vier Powerplay-Toren ausgewertet wurden.

Auch dies kein Vergleich zum Auftritt gegen Köniz. Am Ende sorgte Christoph Hofbauer in der Schlussminute nach der schönsten Kombination des Abends noch für das „Stängeli“. Ein rundum gelungener Abend, auch für Goalie Samuel Zimmermann, welcher nach der Verletzung von Nicolas Wolf wieder im Blickpunkt steht und Spielpraxis und Selbstvertrauen tanken konnte.  

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