Nach verlorenem Startsatz steigerten sich die Niederämter und entschieden den zweiten Durchgang deutlich für sich (25:16). In der Folge gab das Team von Bujar Dervisaj das Zepter nicht mehr aus der Hand.

Getragen von Luca Ulrich (20 Punkte), Leandro Gerber (16) und Samuel Ehrat (15) entschied Volley Schönenwerd trotz wieder stärkerer Gegenwehr Luzerns (26:24) die Partie nach 94 Minuten für sich.

Lausann UC rückt weiter vor

Bereits am Samstag wahrte Leader Amriswil seine Ungeschlagenheit auch in Genf, wo sich die Thurgauer gegen das viertplatzierte Chênois problemlos durchsetzten. Derweil rückt der schlecht in die Saison gestartete Titelverteidiger Lausanne UC immer weiter vor und hat sich dank einem 3:1-Heimsieg gegen Näfels auf den dritten Platz geschoben.

Die zuletzt ebenfalls immer besser in Schwung gekommenen Glarner hätten in der Neuauflage des letzten Playoff-Finals einen Punkt verdient gehabt. Den Anfangsschwung eingebüsst hat Uni Bern. Die Hauptstädter kassierten beim Schlusslicht Jona, gegen das bereits das Heimspiel mit 2:3 verloren gegangen war, die fünfte Niederlage in Folge.