Zwischenbilanz

Uhrencup-Veranstalter: «Was will man mehr?»

Steht mit seiner Mannschaft im Final des Uhrencups: YB-Trainer Adi Hütter.

Steht mit seiner Mannschaft im Final des Uhrencups: YB-Trainer Adi Hütter.

Nach drei von vier Spieltagen ziehen die Organisatoren eine positive Zwischenbilanz des 52. Uhrencup. Am Dienstag steigt nun das Finale zwischen dem türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul und den Berner Young Boys.

Das Highlight des 52. Uhrencups war bisher zweifelsohne das stimmungsreiche und friedliche Spiel drei zwischen Galatasaray Istanbul und dem FC Zürich (3:0) in der ausverkauften Tissot-Arena. Die 5‘050 grossmehrheitlich orange-rot gekleideten Fans stellten damit auch einen neuen Stadionrekord auf. «Packende Spiele, bekannte Stars und ein unvergessliches Fussballfest – was will man mehr», resümiert Simon Laager, Co-Veranstalter des Uhrencups.

Während auch die Grenchner in Scharen zum Eröffnungsspiel ins Stadion Brühl gekommen seien, hätten die tollen Fans von Galatasaray das stimmungsreiche und friedliche Fussballfest in Biel erst möglich gemacht. «Aus diesem Grund können wir schon jetzt sagen, dass der Modus mit dem Eröffnungsspiel in Grenchen richtig und wichtig war, denn bei Spiel zwei (Gladbach-FCZ) waren nur 1900 Zuschauer im Stadion in Biel», so Laager weiter.

Stars in der Startaufstellung

Während Stars wie zum Beispiel Snejider, Altintop, Bruma, Raffael, Hazard, Elvedi und Kramer in der Startaufstellung standen, wurden auch den Fans von YB und dem FCZ ihre Topspieler und Neuverpflichtungen präsentiert.

Am Dienstag steigt nun das Finale zwischen dem türkischen Rekordmeister Gala-tasaray Istanbul und den Berner Young Boys. 

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