Solothurner Cup

Titelverteidiger Bellach ist bereits nach dem ersten Spiel draussen

Die Spieler des FC Bellach scheiterten früh.

Die Spieler des FC Bellach scheiterten früh.

Die letzten zwei Jahre schaffte es der FC Bellach im Solothurner Cup zum Titelgewinn. In der diesjährigen Ausgabe ist schon nach dem ersten Spiel Endstation.

Im Solothurner Cup standen die Sechzehntelfinals an. Dort greifen jeweils die Zweitligisten ins Geschehen ein. Für drei Oberklassige platzte der Traum vom Cupsieg allerdings früh. Der prominenteste Name ist sicher der FC Bellach. Die Leberberger gewannen den Pokal 2017 und 2018. Diesmal bedeutet bereits das erste Spiel Endstation. Der FC Bellach unterlag dem Drittligisten Welschenrohr mit 0:1.

Erwischt hat es auch den SC Blustavia. Nicht ganz überraschend, kommen die Stadt-Solothurner doch in der aktuellen Zweitliga-Saison überhaupt nicht auf Touren. «Blusti» musste sich dem FC Hägendorf aus der 3. Liga mit 2:3 beugen.

Für den grössten Coup sorgte in den Sechzehntelfinals der FC Post Solothurn. Der Viertligist schaltete den FC Mümliswil aus. Die Guldentaler legten zweimal vor, Srecko Domcic schoss die Kantonshauptstädter in der 93. Minute ins Glück.

Fulenbach mit Mühe

Der Zweitliga-Tabellenführer SC Fulenbach bekundete Mühe und musste gegen den FC Zuchwil (3. Liga) eine Sonderschicht einlegen. In der Verlängerung sorgen schliesslich Dzenis Poljak (98.), Rinaldo Grimbichler (107.) und Yves Ehrenbolger (118.) doch noch für klare Verhältnisse. Ebenfalls in die Verlängerung musste der FC Biberist.

Dieser lag beim FC Kestenholz nach gut zwanzig Minuten im Hintertreffen, konnte das Spiel nach einer halben Stunde aber wieder egalisieren. In der 109. Minute landete Noah Thurheer den Game-Winner für Biberist.

Eng wurde auch die Affiche FC Oensingen, in der Vorsaison noch in der höchsten Liga, gegen FC Lommiswil. Dank dem dreifachen Torschützen Niklas Urosevic setzten sich die Lommiswiler mit 3:2 durch. Härkingen gewann gegen Bettlach (3.) mit 6:2, Trimbach gegen Deitingen (3.) mit 4:1 und Grenchen gegen Attiswil mit 2:1.

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Autor

Raphael Wermelinger

Raphael Wermelinger

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