Volleyball NLA

Starke Reaktion der Schönenwerder Volleyballer

Zuspieler Sébastien Chevallier zeigte eine starke Partie.

Zuspieler Sébastien Chevallier zeigte eine starke Partie.

Nach dem misslungenen Auftritt am vergangenen Wochenende zeigten die Schönenwerder Volleyballer mit dem 3:1 Erfolg gegen Jona die erhofft starke Antwort. Schönenwerd sicherte sich mit einem verdienten Sieg das Punktemaximum und erkämpfte den zweiten Tabellenplatz zurück, den man Tags zuvor an Näfels hatte abtreten müssen.

Vor der Partie neu zum Kader der Schönenwerder dazu gestossen war Rückkehrer Leandro Gerber, welcher aber zu Beginn mit einem Platz auf der Bank vorlieb nehmen musste, da Coach Ristoski seine bewährte Stammsechs auflaufen liess. Diese mussten zum Beginn der Partie dann auch gleich einmal unten durch.

Obwohl es die Niederämter aufgrund ihrer Tabellenplatzierung klar zu favorisieren galt, waren es die Platzherren welche von Beginn weg den Ton angaben und mit Topskorer Mezhonnov den in der Startphase auffälligsten Spieler in ihren Reihen wussten.

Schönenwerd seinerseits litt an Ladehemmungen im Angriff und verspielte zu viele Chancen, als das man einem konstant agierenden Volley Jona ernstzunehmende Probleme hätte bereiten können. Die logische Konsequenz war ein deutlicher Rückstand, welchem man bis zum Satzende hinterherrannte.

Wende nach Seitenwechsel

Mit  dem Seitenwechsel schien dann auch bei den Solothurner die Offensive aufzutauen. Insbesondere Topskorer Rocamora wurde nun konsequent von Zuspieler Chevallier lanciert und dankte es ihm mit zahlreichen wuchtigen Abschlüssen.

Auch von der Servicelinie zeigte man sich wie ausgewechselt und erzeugte dank wuchtigen aber auch präzisen Aufschlägen einen konstanten Druck auf den Gastgeber, welchem dieser nicht gewachsen war und schon früh die Segel streichen musste. Es war ein deutliches Statement von Schönenwerd, die nach dem misslungenen Start statt den Kopf in den Sand zu stecken in die Offensive gingen und dafür belohnt wurden.

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