Fussball
Solothurn tritt mit Selbstvertrauen gegen die U21 des FCZ an

Im heutigen 1.-Liga-Nachtragsspiel gegen den Zürcher Nachwuchs winkt Solothurn der Kontakt mit der Gruppenspitze. Doch Spiele gegen U-Mannschaften haben es in sich, da sie schwer einzustufen sind.

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Sorgenfalten bei Solothurn-Trainer Roland Hasler: «U-Mannschaften sind extrem schwr einzustufen»

Sorgenfalten bei Solothurn-Trainer Roland Hasler: «U-Mannschaften sind extrem schwr einzustufen»

mbg

«Diese Teams sind sehr schwierig einzustufen», bemerkt Solothurns Trainer Roland Hasler. Die Zürcher zählen zu den technisch stärksten Nachwuchs-Formationen. Ein weiterer Unterschied besteht in der Spielvorbereitung bei Wochentagsspielen. «Sie können sich mit ihrem Profibetrieb gezielt vorbereiten, während meine Spieler von der Arbeit oder Schule kommen», sagt Hasler. «Allerdings haben wir den Vorteil, dass wir mit den Gedanken vorher an einem anderen Ort waren und dadurch abgelenkt sind», fügt der Bellacher an.

Solothurner sind gereift

Die Solothurner setzen zudem auf ihre neu gewonnene Winnermentalität. In den letzten sechs Pflichtspielen verloren sie nicht mehr. «Wir verkaufen uns sehr gut, denn wir haben uns gefestigt und sind gereift», betont Hasler. Für ihn stand nach dem Substanz und Kraft kostenden Serrières-Remis die Regeneration im Vordergrund. «Wir stehen wieder vor einem hart umkämpften Spiel, zeigten am Samstag aber auch, dass wir knifflige Situationen lösen können», ist er zuversichtlich. Er spricht den Sekunden vor der Halbzeitpause in einem psychologisch schlechten Moment eingefangenen Verlusttreffer und die postwendende Reaktion mit Vogts Ausgleich an. Wieder zum Einsatz kommen werden die Aussenläufer Renato Steffen und Pajtim Ismajli, die ihre Sperren abgesessen haben. (PRS/SZ)

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