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Schweizermeister Fumeaux wechselt von IAM Cycling zum Team Roth

Am Sonntag fand das erste Teamtreffen des Teams Roth-AKROS in Gerlafingen statt. Nicht schlecht staunten die Fahrer als Jonathan Fumeaux beim ersten Teamtreffen auftauchte. Der Schweizermeister wechselt zum Team Roth.

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Jonathan Fumeaux wechselt zum zum Team Roth.

Jonathan Fumeaux wechselt zum zum Team Roth.

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Am Sonntag fand das erste Teamtreffen des Teams Roth-AKROS in Gerlafingen statt. In den Räumlichkeiten des CYCStore im Bolacker 3, haben sie sich Fahrer und Betreuer getroffen, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Zu Beginn des Treffens wurden Fahrer und Staff vom Team Management in einer zweistündigen Präsentation über Neuerungen für die kommende Saison informiert. Hier staunte man, was bereits in kurzer Zeit auf die Beine gestellt wurde. So konnte unter anderem die Neuverpflichtung des aktuellen Schweizer Profi Meisters Jonathan Fumeaux bekannt gegeben werden. Rennfahrer und Betreuer haben sich ebenfalls kurz vorgestellt, wobei ihre Vorfreude auf die kommende Saison klar zu erkennen war. So konnte man die Zeit nutzen, um sich kennen zu lernen, verschiedene Teamartikel anzuprobieren und individuelle Gespräche mit den sportlichen Leitern und Management zu führen. Die positive Stimmung wurde zum Eishockey Match des SC Langenthal mitgenommen, wo man sich in der „Loge Platzhirsch“ das spannende Match SC Langenthal gegen Jona-Rapperswil Lakers anschaute. Mit Speis und Trank ließ man den Abend in gemütlicher Runde ausklingen.
Nicht schlecht staunten die Fahrer des Team Roth – AKROS als Jonathan Fumeaux, aktueller Schweizer Profi – Strassenmeister vom Team IAM beim ersten Teamtreffen auftauchte. „Wir sind froh Jonathan an Bord zu haben; er wird eine Führungsrolle einnehmen und auch den jungen Fahrern ein Lehrmeister sein", sagte ein sichtlich zufriedener Stefan Blaser.

Für Jonathan Fumeaux ist der Wechsel auch eine neue Herausforderung. „ Ich bin zufrieden in einem Schweizer Team bleiben zu können und mein Schweizer Meister Trikot weiterhin auf internationaler Ebene repräsentieren zu dürfen. Es ist auch eine Gelegenheit, meine Erfahrungen mit den jüngeren Fahrern zu teilen und ihnen als Leader zur Seite zu stehen“, sagte der sympathische Walliser.

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