Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Schiesswesen folgten der Einladung des Kantonalschützenmeisters zum Feldschiessenrundgang durch den Kanton. Sie hatten bei ihrem Besuch die Möglichkeit, sich ein Bild von der einzigartigen Ambiance an diesem Grossanlass zu machen.

Kantonsratspräsident Christian Imark hatte das Feldschiessen bereits bei seinem Verein absolviert und war zusammen mit Militärdirektorin Esther Gassler interessierter Zuschauer, als auch Ständerat Roberto Zanetti, Kreiskommandant Diego Ochsner und der Eidgenössische Schiessoffizier Heinz Eng das 18-schüssige Programm absolvierten. Auch das Militär zeigte die Verbundenheit mit den Schützen: So nahmen auch die Brigadiers Daniel Keller, Jacques Rüdin und Bruno Staffelbach mit Interesse am Rundgang teil.

Auch Nachwuchs im Schiessstand

Gemeinsam konnten sich die Vertreter des Solothurner Schiesssportverbandes und die Rundgangteilnehmer überzeugen, dass es den Organisatoren auf allen Schiessplätzen im Kanton gelungen ist, hervorragende Bedingungen für ein tolles Fest und einen sicheren Schiessbetrieb zu schaffen.

Der Kantonalschützenmeister Stefan Hofer aus Biberist zeigte sich entsprechend erfreut: «Ich finde es jedes Jahr wieder wunderbar, dass es uns gelingt, rund 7000 Schützinnen und Schützen zu mobilisieren. Insbesondere ist mir aufgefallen, dass viele Jugendliche am Feldschiessen teilgenommen haben.»

Mit 83 Punkten bei der 50 m Distanz das Bestresultat erreicht

Es wurden wiederum sehr gute Resultate erzielt. Über die 300-m-Distanz totalisierten neben dem fehlerlosen René Sollberger vier Schützen gute 71 Punkte – Karl Lenz (Boningen), Josef Studer (Obergerlafingen), Sven Bangerter (Kyburg) und Christian Ackermann (Ramiswil).

Bei den Pistolenschützen konnten sich über 25 m zwei Schützen das Resultat von 179 Punkten auf dem Standblatt notieren lassen – Beat Schmitt (Langendorf) und Thomas Studer (Gunzgen). Auf der Distanz 50 m erzielte Daniel Stoos (Biberist) mit 83 Punkten das Bestresultat.

Positives Fazit des Kantonalpräsidenten

Das Resümee des Kantonalpräsidenten Heinz Hammer fällt trotz des Teilnehmerrückgangs positiv aus: «Wir haben auf unserem Rundgang tolle Kameradschaft, freundschaftliche Stimmung, gute Resultate und eine kompetente Organisation beobachten können. Die gemeinsame Teilnahme von jungen und älteren Schützinnen und Schützen am gleichen Anlass und die gute Stimmung bei Sonne und Regen widerspiegelt den Charme des Feldschiessens.»