NLB-Playoffs
Olten gewinnt gegen Martigny dank zwei Treffern im letzten Drittel

Red Ice hatte mit seiner defensiven Taktik das Spiel lange Zeit im Griff. Olten konnte nur die ersten 15. Minuten gut spielen, danach hatten sie Mühe ,mit der Passgenauigkeit und dem Spielfluss. Nach dem 1:0 fanden sie ins Spiel und gewannen mit 2:0.

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Der EHC Olten gewinnt gegen Martigny mit 2:0.

Der EHC Olten gewinnt gegen Martigny mit 2:0.

HR.Aeschbacher

Spät fiel die Entscheidung in Olten. Shayne Wiebe (45.) und Codey Burki (56.) schossen für die Solothurner jeweils im Powerplay die Tore zum 2:0-Sieg und der 3:1-Führung in der Serie. Der Erfolg der Oltner war verdient, es hatte bereits in den ersten beiden Dritteln dieser ausgeglichenen und taktisch geführten Partie die besseren Chancen besessen. Justin Feser mit einem Latten- (36.) und Thomas Studer mit einem Pfostenschuss (43.) bekundeten zudem Pech.

Martigny, das für den Rest der Saison auf seinen Verteidiger Mathieu Maret (spiralförmiger Bruch des Wadenbeins) verzichten muss, machte sich das Leben mit vielen Strafen (10mal 2 Minuten) selbst schwer. Oltendagegen überzeugte durch Disziplin; den letzten Ausschluss kassierte das Team von Trainer Heikki Leime in der 23. Minute. Die Serie mit dem ersten "Matchpuck" für Olten wird am Dienstag im Wallis fortgesetzt.

5902 Zuschauer. - SR Erard/Kämpfer, Brunner/Jetzer. - Tore: 45. Wiebe (El Assaoui/Ausschluss Traber) 1:0. 56. Burki (Wiebe, Hirt/Ausschluss Knoepfli) 2:0. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Olten, 10mal 2 plus 10 Minuten (Traber) gegen Red Ice Martigny.

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