Nina Stadler überzeugte im Final des N1/N4-Tableaus. Gegen die Profi-Spielerin Katerina Kramperova (WTA 386) siegte sie auf souveräne Art und Weise mit 6:4 und 6:4.

Das war aber nicht die einzige Überraschung in Derendingen. Die Innerschweizerin Nicole Riner hat sich erst über das R1/R3-Tableau für die beste Konkurrenz qualifiziert. In der ersten Runde traf sie auf die holländische Profi-Spielerin Rosalie van der Hoek (WTA 1185). Sensationell schlug Riner die an Nummer vier Gesetzte mit 6:4 und 7:6 und scheiterte erst im Halbfinal gegen die Tschechin Katerina Kramperova.

So zog die Organisatorin Monica De Lenard vom Tenniscenter Sporting Derendingen auch ein positives Fazit: "Es war ein tolles Turnier mit einigen Überraschungen. Der Aufwand über die letzten Tage hat sich ein weiteres Mal gelohnt."