Die deutschen Bundesligen machen dieses Wochenende Pause und der FC Kaiserslautern legt einen Stopp in Solothurn ein. Die Mannschaft hat sich heute Morgen schon im Hotel Ramada einquartiert.

Für den Zweitligisten aus der Pfalz ist die Partie «keineswegs nur Showeinlage, sondern vielmehr ein Test auf höchstem Niveau, auch wenn auf beiden Seiten einige Akteure aus dem Stammkader fehlen werden», wie der FC Kaiserslautern auf seiner Homepage ankündigt. Zum Gegener heisst es dort: «Basel hat einige Hochkaräter im Aufgebot.» Zudem habe sich die Mannschaft - auch wenn es nicht für den Einzug für die nächste Runde der Champions League reichte - europaweit viel Respekt erarbeitet.

Es ist nicht das erste Mal in den letzten Jahren, dass der FC Basel in Solothurn gastiert. Und mit den roten Teufeln vom Betzenberg, dem 1. FC Kaiserslautern, wartet heute 18.30 Uhr ein Gegner, welcher für den dezimierten Schweizer Meister zu einem Prüfstein wird.

700 bis 800 Tickets verkauft

In der Ambassadorenstadt rechnet man mit einem gut gefüllten Stadion - die Tribüne ist praktisch ausverkauft. Auch die VIP-Plätze, welche 111 Franken kosten und das Klubalter symbolisieren. «700 bis 800 Tickets haben wir im Vorverkauf abgesetzt», resümiert OK-Präsident Radi Schönbäch. Dabei sei der Vorverkauf ähnlich wie beim Spiel Schweiz-Senegal gelaufen.

Nun hofft das Team, dass noch viele Leute kommen. «Wir sind zufrieden, wenn es 2000 sind», so Schönbächler. Das Wetter jedenfalls stimmt für einen gelungenen Anlass. Schönbächler: «Noch ist es ruhig. Fürs heutige Spiel ist aber alles bereit.» (ldu)