Schon vor dem Spiel war dem Interims-Trainer von Solothurn, Nicolas Kofmel bewusst, dass es eine schwierige Partie wird. «Die vielen verletzungsbedingten Ausfälle von Leistungsträgern können wir mit den jungen Spielern momentan nicht kompensieren.» Das wurde im Spiel dann auch deutlich. Die Gäste von Boncourt waren immer einen Schritt voraus und nutzten ihre Chancen eiskalt aus.

Anders die Solothurner, hätten sie mal die Möglichkeit gehabt einen Korb zu erzielen, dann wurden sie zu hektisch und zerstörten mit Fehlpässen ihr eigenes Spiel. Von Viertel zu Viertel liess die Gegenwehr der Solothurner nach und die deutliche 51:80-Heimniederlage die Konsequenz daraus. (MKL)