Beide Mannschaften zeigten von Beginn an sehr konzentrierte Defensivarbeit, die es den gegnerischen Angriffsreihen schwer machte, zu aussichtsreichen Abschlüssen zu kommen. Da die Biberister in der ersten Halbzeit noch mehrfach den Ball durch technische Fehler verloren und die Thuner Abschlüsse zu ungenau ausfielen, stand es nach 30 Minuten «nur» 6:6.

Schwächephase der Biberister

Gleich nach dem Seitenwechsel hatte die SG Biberist aktiv eine Schwächephase, in der sie während zehn Minuten nur ein Tor erzielte. Die Thuner spielten ihre gesamte Erfahrung aus und nutzten diese Phase, um einen Sechs-Tore-Vorsprung herauszuspielen. Danach fanden die Biberister wieder besser ins Spiel, da die Thuner Verteidigung aber weiter stabil stand, gelang es ihnen nicht mehr, den Rückstand zu verkleinern.

Im Gegensatz zum Hinspiel in Biberist waren die Thuner am Sonntag die bessere Mannschaft und gewannen das intensive Spiel verdientermassen. Die gute Defensivarbeit der Biberister wurde nicht belohnt, denn wenn man gegen einen Gegner wie die Superböcke nur 20 Tore zulässt, müsste ein besseres Resultat erzielbar sein.