FC Grenchen

Deutsches Fussballmagazin stellt «die Grenchenfrage»

Der Trainingsplatz des FC Grenchens sieht momentan recht leer aus: der Rasen ist gefroren, Geld für einen Kunstrasen fehlt.

Der Trainingsplatz des FC Grenchens sieht momentan recht leer aus: der Rasen ist gefroren, Geld für einen Kunstrasen fehlt.

Der Ruf des chaotischen Erstligistenklubs FC Grenchen hat seine Wellen schon über die Grenzen hinausgeschlagen. Das deutsche Fussballmagazin «11 Freunde» hat die Story wohl lustig gefunden und darüber einen Artikel veröffentlicht.

Unter der Dachzeile «Chaos bei Schweizer Klub» wird der Artikel über das Leiden des FC Grenchens eingeleitet. Neues wissen die Deutschen aber auch nicht zu berichten. Es wird erzählt, dass unzählige neue Spieler aus allen Ecken Europas getestet werden und dass die Suche nach qualifizierten Spielern nicht einfach ist, da diese wegen Sparmassnahmen fast gratis spielen sollen. 

Das Gerücht, dass unter den neuen Spielern, die den FCG vor dem Abstieg bewahren sollen, einige bei der Angabe der Nationalität ein wenig geschummelt haben sollen, scheint auch schon den Weg zu den deutschen Medien gefunden haben. Von den fünf Brasilianern, den drei Bulgaren und dem einen Ungaren sollen die Bulgaren in Wirklichkeit Mazedonier sein. Kein Problem, wenn da die Ausländerbeschränkung für Spieler aus Nicht-EU-Ländern wäre. Nun ist fraglich, ob die Neuzuzüge auch spielen dürfen.

Dass die Grenchner mittlerweile gar keinen Spass mehr verstehen, ist anzunehmen. Auch das deutsche Magazin findets schon fast nur noch traurig.

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