Zu Beginn der Partie zeigte sich allerdings ein komplett anderer TV Solothurn, als in der letzten Partie gegen Olten. Die Solothurner mussten 25 Minuten lang einem Rückstand hintennachrennen. Die Genfer erwiesen sich als härtnäckige und kämpferische Gegener. So gingen sie schon nach 28 Sekunden 1:0 in Führung. Bis zur 7. Minute ging das Spiel hin und her und es stand 4:4. Danach folgten einige starke Minuten der Genfer, die in kürzester Zeit auf 4:7 davonziehen konnten. Die Solothurner fanden aber immer wieder den Anschluss.

In der 11. Minute verliess Taro Diethelm beim Stand von 8:10 das Tor und Antoine Ebinger kam. Damit erwachte auch die Solothurner Verteidigung, die vorher nicht geglänzt hatte. Zwar fiel in der 19. Minute das 11:14 und damit führte Genf erstmals mit einem Dreitorevorsprung. Aber Solothurn gelang es Ruhe  in das Spiel zu bringen und in der 22. Minute glich Nicolo Moggi zum 14:14 aus. Nach einer Parade von Ebinger doppelte Moggi nach und brachte die Solothurer erstmals mit 14:15 in Führung. In der 27. Minute wurde die Führung mittels Penalty auf zwei Tore ausgebaut und zur Pause hiess es dann 18:15 für die Einheimischen.

Nach der zweiten Habzeit lief bei den Gästen aus Genf gar nichts mehr. Solothurn schoss Tor um Tor und zog bis zur 36. Minute auf 21:16 davon. Bis zur 39. Minute fiel kein weiteres Tor, dann erzielte Nicolo Moggi das 22:16 und Solothurn führte erstmals mit sechs Toren. Danach flachte das Spiel ab. In der 50. Minute fiel das 27:20. Ebinger verliess das Tor und Jan Tatarinoff kam. Die letzten zehn Minuten ging das Spiel wieder hin und her. Genf versuchte immer wieder Tore zu schiessen und schaffte dies auch, weil Solothurn nicht mehr mit letzter  Konsequenz weiterspielte. Beim Schlusspfiff stand es dann 32:26.