Spannend war das Solothurner Heimspiel gegen den vermeintlich schwächsten Gegner der Finalrunde allemal. Nicht zuletzt, weil die Gäste aus Kreuzlingen in den zehn Minuten nach der Pause bis auf zwei Tore an Solothurn herankamen.

«Plötzlich gab es vermehrt Abstimmungsfehler. Wir verfügen aber über ein genügend breites Kader, sodass andere Spieler die Verantwortung übernehmen können», sagt TVS-Trainer Matthias Heger.

Es sind solche Momente, die den Gegner in eine Partie zurückbringen kann. Dass der Sieg mit acht Toren dennoch derart deutlich ausfiel, resultierte aus dem ansonsten über weite Strecken überzeugenden Solothurner Spiel.

Nach elf Minuten lag der Favorit bereits mit 6:1 in Front. Augenscheinlichstes Merkmal war die schier undurchdringliche Verteidigung.

Auch im Angriff vermochte sich die Solothurner in der Schlussphase zu steigern, sodass der erste Schritt in Richtung Aufstieg gemacht werden konnte.

Am kommenden Donnerstag (20.00) gastiert der TVS in Olten, welches das Startspiel auswärts in Genf deutlich verlor.