Fussball 2. Liga

Der FC Biberist hat zwei Matchbälle zum Aufstieg in die 2. Liga interregional

Der FC Biberist (rot) hat zwei Matchbälle zum Aufstieg.

Der FC Biberist (rot) hat zwei Matchbälle zum Aufstieg.

Der FC Biberist liegt immer noch fünf Punkte vor dem SC Fulenbach, hat aber zwei Matchbälle zum Aufstieg in die 2. Liga interregional.

Der Spitzenreiter FC Biberist siegte am drittletzten Spieltag der 2. Liga beim FC Niederbipp mit 2:1. Giovanni Carnibella (51.) und Simon Keller (53.) sorgten kurz nach dem Seitenwechsel mit einem Doppelschlag für die Entscheidung.

Mit dem gleichen Resultat setzte sich der SC Fulenbach, Biberists einziger noch verbleibender Konkurrent um den Meistertitel und den Aufstieg in die 2. Liga inter, auswärts beim FC Grenchen durch. Somit trennen die beiden Klubs noch immer fünf Punkte. Der FC Biberist kann die Meisterschaft am kommenden Freitagabend mit einem Auswärtssieg beim FC Mümliswil für sich entscheiden. Fulenbach spielt in der zweitletzten Runde gegen das Schlusslicht FC Zuchwil. Am letzten Spieltag vom 11. Juni trifft Biberist noch auf den FC Welschenrohr, Fulenbach empfängt den FC Bellach.

Bereits am Mittwoch konnte der FC Härkingen seine Mini-Krise von zwei Niederlagen in Folge beenden. Die Härkinger gewannen auswärts beim FC Deitingen mit 3:1 und verdrängten den FC Grenchen auf den vierten Platz. Den fünften Tabellenrang behaupten konnte der FC Bellach. Der frischgebackene Solothurner Cupsieger setzte sich in Mümliswil mit 2:1 durch. Dahinter folgt der FC Trimbach, der dank des 4:1-Erfolgs im Direktduell Blustavia überholte.

Auch für den FC Mümliswil auf Platz acht besteht trotz Niederlage keine Abstiegsgefahr mehr. Noch nicht gerettet ist dagegen der FC Welschenrohr, der gestern Sonntag daheim gegen den Tabellenletzten Zuchwil nicht über ein 1:1 hinauskam. Trotzdem baute das Team von Trainer Christoph Büschi sein Polster auf den zehntplatzierten FC Niederbipp auf vier Punkte aus. Einer der beiden Klubs wird noch in den sauren Apfel beissen müssen. Zuchwil und Deitingen stehen bereits vor den letzten zwei Spielen als Absteiger fest.

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Autor

Raphael Wermelinger

Raphael Wermelinger

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