Eishockey 1.Liga

Basel hatte gegen Zuchwil das Glück der Tüchtigen auf seiner Seite

Cyrille Schwerwey traf zum 2:3.

Cyrille Schwerwey traf zum 2:3.

Der EHC Zuchwil Regio verlor in Basel ein Spiel, das eigentlich bereits nach 26 Minuten und einer 3:0-Führung entschieden schien. Die Basler kämpften sich engagiert zurück in die Partie und verdienten sich den Sieg.

Die Solothurner traten zu Beginn wie ein vermeintliches Spitzenteam auf, liessen Basel anrennen, profitierten von der Abschlussschwäche der Einheimischen und nutzten die sich bietenden Chancen konsequent aus. Doch danach gaben sie das Spiel mehr und mehr aus der Hand und verloren dabei die Geduld, die sie vorher ausgezeichnet hatte und vor allem auch die Contenance.
Erst wanderte Matthias Hirsbrunner unter die Dusche - einer von nur drei nominellen Verteidigern, dann prügelte Loris Stoller auf den am Boden liegenden Basler ein und kassierte eine Matchstrafe. Basel hingegen - nicht gerade als das kampfstärkste Team bekannt - baute sich mehr und mehr auf, obwohl sie beide Fünf-Minuten-Strafen ungenutzt verstreichen liessen.
Matchwinner für die Basler war ex-NLB-Spieler Cyrille Scherwey mit zwei wunderschönen Toren, das zweite und entscheidende in der Verlängerung war allerdings ein Eigentor. Scherwey hatte bereits den erstmaligen Ausgleich erzielt und war seinem Team jederzeit ein Vorbild in Sachen Kampf und Einsatz.

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