Fussball
Aus der Traum vom grossen Gegner

Mit Subingen ist der letzte Solothurner Vertreter aus dem Schweizer Cup ausgeschieden. Die Mannschaft von Trainer Erich Hert unterliegt gegen Greifensee mit 1:2.

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Die Subinger Fans unterstützten ihr Team. Ohne Erfolg die 1. Cup-Hauptrunde bedeutete Endstation.

Die Subinger Fans unterstützten ihr Team. Ohne Erfolg die 1. Cup-Hauptrunde bedeutete Endstation.

Die 1. Hauptrunde des Schweizer Cups war für FC Subingen Endstation. Im Duell der Zweitligisten verloren die Solothurner beim FC Greifensee mit 1:2. Die Niederlage war indes alles andere als zwingend: Die Gäste hatten das Spiel im Griff. Sie zeigten gute Ansätze, die Chancen blieben aber ungenutzt. Nach einer Viertelstunde übernahmen die Gastgeber dann das Diktat. Nach einem Aufbaufehler lief Schmid auf Farese zu und schob den Ball in die weite Ecke.

Trainer Erich Hert reagierte. Er brachte im Mittelfeld Büttler und somit die Stabilität zurück. Dies läutete die beste Phase von Subingen ein. Greifensee war seinerseits durch Konter stets gefährlich. Dies führte in der 81. Minute zum zweiten Treffer. Schmid nutzte einen Abpraller per Kopf. Subingen gelang in der Nachspielzeit wenigstens noch das 2:1. Wiedmann fasste sich ein Herz und knallte den Ball unter die Latte. Der Treffer kam jedoch zu spät. Somit ist auch der letzte Vertreter aus dem Solothurn aus dem diesjährigen Schweizer Cup ausgeschieden.

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