Eishockey 2. Liga

Altstadt Olten feiert gegen EHC Rheinfelden den fünften Sieg in Folge

Altstadt Olten und Bucheggberg belegen aktuell die Plätze drei und vier.

Altstadt Olten und Bucheggberg belegen aktuell die Plätze drei und vier.

Mit dem 5:2-Sieg gegen den EHC Rheinfelden bleibt der SC Altstadt Olten im Rennen um den Qualifikationssieg in der 2. Liga.

Der SC Altstadt Olten kommt im richtigen Moment immer besser in Fahrt. Der 5:2-Heimsieg am Samstag gegen den Zweitliga-Spitzenreiter EHC Rheinfelden war der fünfte Sieg in Serie für das Team von Trainer Rolf Hildebrand. Michael Kiefer brachte den SC Altstadt gegen die Aargauer im ersten Drittel im Powerplay in Führung.

Nach 26 Sekunden im Mitteldrittel konnte Rheinfelden das Skore wieder egalisieren. Dann zogen die Oltner entscheidend davon. Martin Wüthrich mit seinen Toren in der 27. und der 36. Minute sowie Silvano Castellani, der in der 31. Minute traf, brachten die Gastgeber mit drei Längen in Front. Spätestens nach Romano Pargätzis 5:1 in der 47. Minute war die Partie endgültig entschieden. In der zweitletzten Spielminute sorgte Rheinfelden für den 5:2-Schlussstand.

Zehnter Saisonsieg 

Dank des zehnten Saisonsiegs konnte der SC Altstadt Olten in der Rangliste zum Spitzenduo aufschliessen. Rheinfelden liegt weiterhin auf dem ersten Platz, punktgleich mit dem EHC Zunzgen-Sissach. Der SCA befindet sich mit einem Punkt Rückstand in Lauerposition. Die Oltner treffen am letzten Spieltag noch auf den EHC Laufen (5.), der EHC Zunzgen-Sissach darf gegen das Schlusslicht Rot-Blau Bern-Bümpliz ran, Leader Rheinfelden empfängt den EHC Bucheggberg (4.).

Dieser kassierte am Samstag eine unnötige Heimniederlage gegen den EHC Meinisberg. Bis zur Spielhälfte führte Bucheggberg mit 3:0. Ein Doppelschlag innert 60 Sekunden brachte die Bieler wieder heran. Auf Eric Hojacs 4:2 reagiert Meinisberg umgehend und konnte das Spiel in der 43. Minute gar wieder ausgleichen. Knapp drei Minuten vor der Schlusssirene gelang Meinisberg der Game-Winner.

Autor

Raphael Wermelinger

Raphael Wermelinger

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