Fussball

Alles spricht für Solothurn - der 2:0-Auswärtssieg gegen Lancy ist die halbe Miete

Dauerläufer Sacha Stauffer gewann mit seinen Solothurnern das Hinspiel 2:0 gegen Lancy.

Dauerläufer Sacha Stauffer gewann mit seinen Solothurnern das Hinspiel 2:0 gegen Lancy.

Die Elf von Trainer Dariusz Skrzypczak steigt mit Zwei-Tore-Polster ins Rückspiel. Trotzdem war es ein Geduldsspiel, welches der FC Solothurn schliesslich für sichentscheiden konnte. Sogar eine knappe Niederlage können sich die Solothurner heute um 17 Uhr zu Hause leisten und trotzdem in die Finalrunde einziehen. Gegner wäre dann entweder Meyrin oder Münsingen.

Besser könnte sich die Ausgangslage für den FC Solothurn vor dem Rückspiel in der Qualifikationsrunde der 1. Liga kaum präsentieren. Die Solothurner setzten sich am Mittwoch im ersten Kräftemessen auswärts gegen Lancy mit 2:0 durch. Es war allerdings ein Geduldsspiel für die Solothurner gegen die Genfer.

Diese nahmen sich mit dem Platzverweis kurz nach dem Seitenwechsel gleich selber den Wind aus den Segeln. In nummerischer Überzahl legten die Solothurner in der 69. Minute vor. Shpetim Arifi traf vom Elfmeterpunkt aus, nachdem Leo Schrittwiesers Sturmlauf vom Gegner nur mit einem Foul gestoppt werden konnte. In der 82. Minute doppelten die Solothurner nach. Als Torschütze durfte sich Hannes Hunziker feiern lassen.

Knape Niederlage würde trotzdem reichen

Somit kann sich der FC Solothurn heute sogar eine knappe Niederlage leisten, um trotzdem in die Finalrunde einzuziehen. Das Rückspiel findet um 17 Uhr im Stadion des FCS statt. Trainer Dariusz Skrzypczak muss weiterhin auf Verteidiger Waylon Grosjean verzichten, der seine zweite Sperre absitzt.

FCS-Präsident Samuel Scheidegger hofft auf ein Fussballfest und einen Zuschaueraufmarsch im vierstelligen Bereich. In der Finalrunde, in der es endgültig um den Aufstieg in die Promotion League geht, würden es die Solothurner bei einem Weiterkommen mit Meyrin oder Münsingen zu tun bekommen. Die Genfer konnten das Hinspiel gegen die Berner Mittelländer mit 2:1 für sich entscheiden.

Autor

Raphael Wermelinger

Raphael Wermelinger

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