«Der Christmas Cup zieht seit mehreren Jahren viele Leute an.Nebst den Teilnehmenden aus der Umgebung nehmen jedes Jahr auch Teams aus den Regionen Bern, Basel und Zürich teil. Zudem finden immer wieder einige Spielerinnen und Spieler aus den höchsten Schweizer Ligen den Weg nach Deitingen», erklärt OK-Präsident Tobias Frei. Das Ziel sei nun den Bewerb nicht quantitativ sondern vor allem qualitativ weiter zu entwickeln, meint Frei: «Wir wollen jetzt den Christmas Cup weiter optimieren und den Teilnehmendensowie den Besuchern eine weitere tolle und reibungslose Ausgabe bieten.»

Nicht nur der Anlass wird zwanzig Jahre alt. «Ein grosses Highlight ist für uns, dass ein Team dabei sein wird, welches schon von Anfang an am Cup teilnimmt. Denn immerhin kennen sie dadurch das Turnier fast besser als wir Helfer, die noch nicht so lange dabei sind», erzählt Frei weiter. Doch wie wurde das Traditionsturnier gegründet? «Es war Hugo Galli, welcher diesen Event ins Leben rief, damit die Leute nach den Festtagsessen sich bei einem Wettkampf sportlich betätigen konnten, dies scheint über die Jahre auf ein grosses Interesse gestossen zu sein.» Wer also die Unihockey-Weihnachten sehen möchte, kann sich in die Zweienhalle Deitingen begeben und dort dem Spiel und Spass mit dem löchrigen Ball beiwohnen. (owi)