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«Etwa 50 Stiche, oder so»: Bode Miller zeigt seine geflickte Fleischwunde

Alles andere als appetitlich: Bode Millers genähte Fleischwunde.

Alles andere als appetitlich: Bode Millers genähte Fleischwunde.

Das Bild von Bode Millers Fleischwunde, nach seinem Sturz in Beaver Creek, ist nichts für schwache Nerven. Nun wurde der Schnitt mit zahlreichen Stichen genäht. Aber wie viele es genau sind, kann Miller nicht sagen.

Dass Bode Miller, der 37-jährige Ski-Oldie aus den USA, kein Weichei ist, ist bekannt. So auch beim Super-G vom vergangenen Donnerstag in Beaver Creek. Nach einem Sturz, bei dem er sich mit der Kante seines Skis eine tiefe Wunde am Unterschenkel und eine durchtrennte Sehne zugezogen hat, fuhr er noch selbst ins Ziel, ehe er sich in Spitalpflege begab. Das Bild vom tiefen Schnitt - nichts für schwache Nerven. 

Bode Miller Tweet1

Nun veröffentlichte Miller selbst ein Foto von der genähten Wunde. Dazu schreibt er: «Entgegen Gerüchten: Es waren nur 50 Stiche oder so ähnlich, wenn man diejenige auf der Innenseite zählt.» Aber auch dieses Foto sieht alles andere als appetitlich aus.

Despite rumors, only 50 or so stitches if you count the ones on the inside.

Ein von Bode Miller (@millerbode) gepostetes Foto am

Bode Miller Instagram

Mit jenen «auf der Innenseite» meint Miller die Stiche, mit denen die durchtrennte Sehne zusammengenäht wurde.

Wann Miller wieder fit sein wird und ob der Oldie überhaupt nochmals zu einem Comeback ansetzt, ist nicht bekannt. (az)

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