Bei leicht wechselhaften Bedingungen war Feuz 1,17 Sekunden schneller als der Italiener Dominik Paris. Die drittbeste Zeit fuhr der Österreicher Johannes Kröll, der 1,32 Sekunden auf Feuz einbüsste. "Das passte sehr gut. Es ging mir fast zu schnell", kommentierte Feuz.

Dahinter sorgten weitere Schweizer für Zuversicht im Lager von Swiss-Ski. Niels Hintermann, der die gesamte letzte Saison wegen einer Schulterverletzung verpasst hatte, reihte sich mit Startnummer 37 auf Platz 4 ein, Carlo Janka folgte an sechster Stelle. Patrick Küng, Zehnter im ersten Training, deutete mit Platz 13 seine Aufwärtstendenz nach der letzten Seuchensaison ein zweites Mal an.

Die erste Abfahrt der Saison beginnt am Samstag um 20.15 Uhr Schweizer Zeit. Die letzten zwei der neun Startplätze vergibt Swiss-Ski nach dem Abschlusstraining vom Freitag. Feuz, Janka, Küng, Mauro Caviezel, Gilles Roulin, Marc Gisin und Urs Kryenbühl sind gesetzt.