Leichtathletik

Wegen einer Knieverletzung: Vorzeitiges Saisonende für Siebenkämpferin Caroline Agnou

Für Siebenkämpferin Caroline Agnou ist die Saison 2018 bereits vorbei.

Für Siebenkämpferin Caroline Agnou ist die Saison 2018 bereits vorbei.

Die Siebenkämpferin Caroline Agnou wird in dieser Saison keine Wettkämpfe mehr bestreiten. Die U23-Europameisterin leidet an einer hartnäckigen Knieverletzung.

Agnou absolvierte Anfang Jahr eine erfolgreiche Hallensaison, in der sie ihre persönliche Bestleistung im Hallen-Fünfkampf auf 4440 Punkte verbesserte und an der Hallen-WM in Birmingham den 10. Platz erreichte. Während der Vorbereitung auf die Freiluftsaison mit der EM in Berlin (6. bis 12. August) als Höhepunkt litt die 22-jährige Bielerin an einem so genannten "Jumpers Knee" – einer Knieverletzung, deretwegen sie meistens nur unter Schmerzen trainieren konnte.

Ein Wechsel des Sprungbeins verlief grundsätzlich vielversprechend. Am letzten Sonntag übersprang Agnou in La Chaux-de-Fonds 1,60 m. Trotzdem musste sie erkennen, dass die Vorbereitungszeit zu knapp ist, um bis zur EM in Topform zu sein. Aus diesem Grund entschloss sie sich in Absprache mit ihrem Trainerteam, die Saison zugunsten eines langfristigen Aufbaus zu beenden.

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