Champions League
Shaqiri packt seine Fahnen aus: So feierten die Bayern ihren Sieg

Xherdan Shaqiri sass im Champions-League-Final zwar 90 Minuten auf der Ersatzbank. Über den Sieg freute er sich trotzdem wie einer, der auf dem Rasen stand. Im Grosvenor House in London ging die Party denn auch richtig ab

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Xherdan Shaqiri feierte den Sieg mit zwei Fahnen: Der Schweizer und der kosovarischen.
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Er lebe hoch: Bayern-Trainer wird von seinen Spieler in die Luft geworfen.
So feierte Bayern München den Champions-League-Sieg
Trainer Heynkes gibt die Dancing-Queen zusammen mit Schweinsteiger, spät nachts in London im Grosvenor House, wo die Bayern ihren Sieg feierten. .
Bayern8
Mitelfeldstratege Bastian Schweinsteiger mit Freundin Sarah Brandner und dem Kübel.
Nochmals Schweinsteiger mit Kübel und Feundin.
Siegestorschütze Arjen Robben, Javi Martinez, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller lassen es im Grosvenor House krachen.
Roben und Schweinsteiger.
Dante kann nicht nur gut Fussball spielen, nein, der Mann ist auch ein Sänger. Toni Kroos und Bastian Schweinsteiger gefällts, Coach Jupp Heynckes ist skeptisch.
Xherdan Shaqiri mittendrin, zusammen mit Anatoliy Tymoshchuk, Rafinha und Tom Starke.

Xherdan Shaqiri feierte den Sieg mit zwei Fahnen: Der Schweizer und der kosovarischen.

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Er feierte an vordester Front mit. Hebt den Siegerpokal in die Höhe und packt die Fahne aus. Doch welche ist das bloss: Es sind die Flaggen der Schweiz- und des Kosovo, dem ursprünglichen Heimatland das Shaqiris.

Torschütze Arjen Robben

«Es war so ein enges Spiel, es war auf Augenhöhe. Dann die letzte Minute, ich reagiere auf Franck, er legt mir in den Lauf, ich kann ihn reinschieben. Das bedeutet mir sehr viel, ich kann es gar nicht richtig fassen. So viele Emotionen. Es haben mir viele gesagt: Du schießt dieses Tor...»

Shaqiri liess es auch später im Grosvenor House krachen. Die Bayern luden hier zum Siegesbankett. Dante gab den Sänger, Bastian Schweinsteiger legte mit Trainer Jupp Heynkes eine Tanznummer auf die Bühne.

Dritter Schweizer

Shaq ist nach Stéphane Chapuisat (1997 mit Dortmund) und Ciriaco Sforza (2001 mit Bayern) der dritte Schweizer, der die Champions League gewinnt.

Neuer geht auf Grundeis

Manuel Neuer, der Bayern-Goalie, sagte nach dem Spiel: «Das ist ein überragendes Gefühl. Nach dem 1:1 ist mir der Arsch auf Grundeis gegangen.»

Total stolz auf den Schweizer war auch seine Familie, wie diese dem «Blick» erzählt. Er will immer alles gewinnen! Seine Leistung mit dem FC Bayern ist nun der Lohn dafür. Spannend ist auch, dass Xherdan nun mit 21 Jahren schon 25 Länderspiele machte. Das sind mehr Einsätze, als er in allen Nachwuchs-Mannschaften der Schweiz zusammen machte», sagt Bruder Arianit, der auch sein Manager ist.

Und Vater Isen weiss: « Aber die Schlitzohrigkeit, die ihn so auszeichnet, ist ihm angeboren, zum Glück! Denn das macht ihn speziell.»

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