Die Familien Salas und des Piloten seien von der Polizei informiert worden. Er habe zudem die britische Flugverkehrsbehörde AAIB über den Fundort in Kenntnis gesetzt, von der es zunächst keine Stellungnahme gab. Laut Mearns will sich die Behörde erst am Montag offiziell äussern.

Zuvor waren in Nordfrankreich bereits vermutlich von dem Flugzeug stammende Sitzteile entdeckt worden. Am Sonntag hatte die Suche nach der einmotorigen Maschine unter Wasser begonnen. Ein Sonargerät sollte eine Zone von 13 Quadratkilometern untersucht. Details zum Fund wurden zunächst nicht bekannt.

Der Argentinier Sala und sein Pilot werden seit dem 22. Januar vermisst. Beim Flug über den Ärmelkanal verschwand die einmotorige Propellermaschine, mit der der 28-jährige vom französischen Nantes ins walisische Cardiff fliegen wollte, von den Radarschirmen. Sala selbst hatte noch am Abend in einer Sprachnachricht Sorge geäussert, das Flugzeug könne verunglücken. Er war nach einem Millionentransfer auf dem Weg zu seinem neuen Verein Cardiff City.