Playoff

Kommt jetzt die Wende? Der SC Bern gibt ein Lebenszeichen von sich

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Der SC Bern gewinnt zu Hause gegen die Kloten Flyers mit 2:1 und verkürzen damit die Serie auf 1:3. Wollen die Berner die Serie aber noch drehen, braucht die Mannschaft eine enorme Willensleistung.

Davos sorgte gegen Zug rasch für die Vorentscheidung; nach etwas mehr als 10 Minuten führten die Bündner durch Tore von Gregory Sciaroni, Matthias Joggi und Josef Marha 3:0. Und nachdem Corsin Casutt in der 23. Minute mit seinem bereits siebenten Playoff-Tor in diesem Jahr die Hoffnung in die Bossard-Arena zurückgebracht hatte, wurde diese nur 13 Sekunden später durch das 4:1 von Dino Wieser wieder zerstört. Nach 28 Minuten stand das Endresultat bereits fest. Die Davoser feierten somit ungefährdet den 15. Sieg in Serie. Bemerkenswertes Detail am Rande: Mit dem Tor von Joggi haben sämtliche Stürmer der Bündner in den laufenden Playoffs mindestens einmal getroffen.

Das entscheidende Tor für Bern zum 2:1 erzielte Ivo Rüthemann in der 53. Minute. Die 1:0-Führung der Gastgeber durch Martin Plüss (15.) hatte nur 165 Sekunden Bestand gehabt, dann gelang Kimmo Rintanen der Ausgleich. Die Serie geht am Donnerstag in Kloten weiter.

Die Rapperswil-Jona Lakers glichen in den Abstiegsplayoffs gegen Ambri-Piotta dank eines glücklichen 3:2-Auswärtssieges zum 2:2 aus. Der Siegtreffer für die Lakers, die ein 2:0 verspielt hatten, war ein Eigentor von Ambris Verteidiger Marc Schulthess. Der Verlierer dieser Serie trifft auf Visp, das zu Hause gegen das favorisierte Lausanne mit 3:2 auch die vierte Partie im Playoff-Final der NLB gewann.

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