Das sind die Noten der Schweizerinnen beim 2:0-Sieg über Rumänien

Etienne Wuillemin
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Gael Thalmann: Note 4,5. Brauchte sich nicht auszuzeichnen, weil Rumänien nie in die Nähe ihres Tores kam.
Eseosa Aigbogun: Note 4,5. Viel Drive nach vorne, ob nun hinten rechts oder links. Darf noch konsequenter den Abschluss suchen.
Francesca Calo: Note 4,5. Defensiv immer souverän. Einige starke lange Bälle.
Lia Wälti: Note 5. Fehlerfreies Spiel. Vermittelt der umgebauten viel Abwehr Ruhe.
Rachel Rinast: Note 4,5. Defensiv nie gefordert. Darf sich sogar noch mehr zutrauen gegen vorne.
Coumba Sow: Note 5,5. Beste Schweizerin. Starke Präsenz im Mittelfeld. Schönes Tor. Gute Zweikämpfe und Pässe.
Malin Gut: Note 5. Ihre Ruhe am Ball ist bemerkenswert für eine 20-Jährige. Sie entscheidet sich häufig für die einfache Variante – und das ist gut so.
Ana Maria Crnogorcevic: Note 5. Schiesst ihr 60. Länderspieltor. Zuvor fällt sie mit vielen Läufen und der gewohnten Kampfeslust auf. Manchmal fehlt die Präzision.
Ramona Bachmann: Note 4. Gut sind nur die letzten 20 Minuten. Zuvor viele Fehler. Man spürt, dass sie den Tritt sucht, auch im Verein. Zum Glück ist die EM erst 2022.
Géraldine Reuteler: Note 4,5. Liefert zu beiden Toren die Vorlage. Das ist ziemlich ordentlich. Ansonsten nicht ganz so präsent wie gegen Belgien.
Fabienne Humm: Note 4,5. Soll für Strafraumpräsenz sorgen. Das gelingt durchaus. Viele Torszenen hat sie dann aber doch nicht.
Alisha Lehmann: Note 4. In der 57. Minute für Rinast eingewechselt. Vergibt eine Topchance. Bringt dafür Tempo ins Spiel.
Svenja Fölmli: Note 4. In der 57. Minute für Humm eingewechselt. Es gelingt ihr zu wenig, in der massierten Abwehr der Rumäninnen für Gefahr zu sorgen.