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«Muss man als Skiakrobat eigentlich ein wenig verrückt sein?»

Vor wenigen Tagen hat der Aargauer Skiakrobat Nicolas Gygax an der WM einen Top 10 Platz erreicht und seinen ersten Weltcup-Podestplatz ersprungen. Im Podcast sprechen wir mit ihm über seine jüngsten Erfolge, die mentale Komponente seines Sports, die von entscheidender Bedeutung ist, und klären die Frage, wie man denn überhaupt so verrückte Sprünge lernt.

Fabio Baranzini
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Schwindelerregend: Skiakrobat Nicolas Gygax in Aktion.

Schwindelerregend: Skiakrobat Nicolas Gygax in Aktion.

Zvg / FRE

Wer auf Skiern mit 70 Kilometern pro Stunde auf deine vier Meter hohe Schanze zu donnert und dann die verrücktesten Salti-Schrauben-Kombinationen in die Luft zaubert, um anschliessend auf den Skiern zu landen – der muss ein bisschen verrückt sein. Dieser Meinung sind zumindest wir. Und deshalb haben wir uns mit Skiakrobat Nicolas Gygax über seinen Sport, seine Entwicklung in den letzten Jahren und seine jüngsten Erfolge unterhalten. Der junge Mann aus Islisberg hat uns dabei spannende Einblicke gewährt in eine Sportart, die in diesem Winter auch in der Schweiz dank den regelmässigen TV-Übertragungen endlich etwas mehr Aufmerksamkeit erhalten hat .

Nicolas Gygax, Islisberg (Freiamt)

Nicolas Gygax, Islisberg (Freiamt)

Stephan Bögli / Aargauer Zeitung

Zudem sprechen wir in dieser Podcast Folge über die Aargauer Kunstturner, die sich für die EM qualifiziert haben, über die Aarauer Basketballerinnen, die im Cup-Halbfinal standen und über die Schützin Chiara Leone, die bei ihrem ersten Weltcup-Einsatz in Indien eine «Mitleids-Schokolade» vom Kasachischen Nationaltrainer erhalten hat. Ebenfalls Thema sind die erfolgreichen Volleyballer aus Schönenwerd, die wir aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu Swiss Volley Region Aargau gerne zum Kanton Aargau hinzurechnen. Und für alle, die auf der Suche nach einem neuen Klingelton für ihren Wecker sind – wir haben die perfekte Lösung für euch.

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