Prostitution
Weniger Prostituierte auf dem Strassenstrich

Auf dem Oltener Strassenstrich schaffen heute deutlich weniger Prostiutierte an als noch Sommer. Möglich wurde dies durch rigide Polizeikontrollen.

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Strassenstrich in Zürich (Archiv)

Strassenstrich in Zürich (Archiv)

Keystone

Seit fünf Wochen kontrolliert die Polizei im Oltener Industriegebiet vermehrt die Autos von Freiern. Die Massenahme zeigt nun Wirkung, wie Polizeidirektorin Iris Schelber gegenüber DRS 1 erklärt.

Die Polizei achte vor allem auf die Einhaltung des Halteverbotes, das ausserhalb des 300 Meter langen Strichs gelte. Im Sommer nahm die Zahl der Prostituierten, die an der Haslistrasse anschaffen plötzlich zu. Bis zu 50 Prostituierte arbeiteten wieder im Oltener Industriequartier. Normalerweise sind es 15 bis 20. Die Neuen stammten vor allem aus Osteuropa.

Die Befürchtung, dass die Dirnen vom Zürcher Strich nach Olten umziehen, habe sich aber nicht bewahrheitet, sagt Schelbert im Regionaljournal von DRS. (rsn)

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