Bereits in den letzten Sommerferien wurden im Foyer und den Korridoren im neuen Schulhaus verschiedene Gruppen- und Halbklassenarbeitsplätze mit nicht transparenten Glaswänden unterteilt, die einen weitgehend störungsfreien Unterricht in Kleingruppen ermöglichen.

Umbau zwischen Sommer und Herbst

Der Hauptteil der Umbauten fand aber zwischen Sommer und Herbst im 1891 erbauten alten Schulhaus statt. In der ehemaligen Hauswartwohnung entstand neben dem Werkzimmer ein grosszügiges Schulleitungsbüro. Neu wurde der bisher leerstehende Dachraum isoliert und in drei Räume unterteilt. Neben zwei kleineren Zimmern für Logopädie- und Deutschstunden besticht ein grosser heller multifunktioneller Besprechungsraum, der auch von Vereinen genutzt werden kann.

Positiv aufgenommen wurde die Ankündigung von Architekt René Marti, der mit Gesamtkosten im Rahmen des bewilligten Budgets rechnet. Mit den baulichen Erweiterungen ist die Primarschule nun für zukünftige Neuerungen wie Französisch ab der dritten und Frühenglisch ab der fünften Klasse gut gerüstet. (mgt)