Hellchöpfli

Solothurner Regierung will nun übers Aslyzentrum Hellchöpfli informieren

Der Eingang zur ehemaligen Bloodhound-Flab-Stellung auf dem Hellchöpfli bei Rumisberg

Der Eingang zur ehemaligen Bloodhound-Flab-Stellung auf dem Hellchöpfli bei Rumisberg

Nach dem Kanton Bern will nun auch der Kanton Solothurn über das geplante Asylzentrum Hellchöpfli informieren. Regierungsrat Peter Gomm wird am kommenden Montag in Laupersdorf sprechen.

«Dank massivem Druck unseres Komitees ‹Besorgte Thalerinnen und Thaler› hat die zuständige Behörde nun offenbar doch eingesehen, dass sie auch im Kanton Solothurn unsere Bevölkerung über das Projekt ‹Asylzentrum Hellchöpfli› informieren muss», teilt heute Komiteemitgründer Beat Künzli mit.

Bereits vorinformiert worden sind die Gemeinde- und Bürgerräte von Laupersdorf und Matzendorf. Regierungsrat Peter Gomm hat ihnen am Dienstag, den 21. März, das Areal auf dem Hellchöpfli gezeigt. Anschliessend habe er zugesichert, am Montag 5. März in der Laupersdorfer Mehrzweckhalle die breite Bevölkerung zu informieren. Laupersdorfs Gemeindepräsident Thomas Schwaller zeigt sich zufrieden. Die Zusammenkunft mit dem Landammann sei sehr vertrauensbildend gewesen.

Stimmung aufnehmen

Das Komitee hofft auf eine rege Teilnahme der Thaler Bevölkerung. «Für unser Komitee wird es sehr wichtig sein, dort den Puls der Bürger zu spüren, die Stimmung in der Bevölkerung aufzunehmen und allfällige weitere Schritte einzuleiten.» (ldu)

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