Kandidaden-Karussell
Sie haben entschieden: Francesco Schettino soll Götti der Aarefähre werden

In unserer nicht ganz ernst gemeinten Umfrage vom Mittwoch haben wir nach Esther Gasslers Absage als Taufpatin nach einem Ersatz gesucht. Nun werfen wir einen Blick auf die Ergebnisse.

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Dies ist die neue Aarefähre, welche nach Esther Gasslers Absage keinen Taufpaten mehr hat.

Dies ist die neue Aarefähre, welche nach Esther Gasslers Absage keinen Taufpaten mehr hat.

Hansjörg Sahli

Die meisten der 280 Teilnehmer unserer Umfrage wünschen sich Franceso Schettino als neuen Götti für die Aarefähre, er liegt mit 30 Prozent an der Spitze.

Andere möchten «meh Dräck» an der neuen Fähre: Rockmusiker Chris von Rohr soll nach Meinung von 23 Prozent der Teilnehmer Taufpate werden.

Überall in Solothurn bekannt und beliebt ist auch Pirmin Bischof, 15 Prozent sehen den Ständerat als optimalen Götti der neuen Fähre. Teilen muss er sich den 3.Rang mit Königin Silivia, die für diese wichtige Aufgabe sicherlich gerne aus Schweden anreisen würde.

Die Direktorin der Solothurner Filmtage, Seraina Rohrer, könnten sich 8 Prozent als Gotte der Aarefähre vorstellen.

Eher schlecht als recht schneidet der Solothurner Stadtpräsident Kurt Fluri ab: nur 6 Prozent der Umfrage-Teilnehmner möchten ihm mit der Patenschaft noch ein zusätzliches Amt auflasten.

Auf dem letzten Platz landet Thomas Jordan: den Nationalbankpräsident möchten nur gerade 3 Prozent als Götti für die Aarefähre.

Weiter wurde von einerm Leser unseres Online-Portals Teddy Buser aus Grenchen als Götti vorgeschlagen.

Zwei andere Leser forderten in ihren Kommentaren, dass doch der grösste Geldspender bzw. die Person, die über die Facebook-Seite «Pro Inselibuur - Contra Amtsschimmel» zum Spenden aufgerufen hatte, die Patenschaft für die neue Aarefähre übernehmen sollte. (lsc)