Attisholz-Areal

Jetzt gehts mit dem Velo oder zu Fuss über die ehemalige Eisenbahnbrücke

Auf dem Attisholz-Areal gibt es eine neue Aarequerung für Fussgänger und Velofahrer. Die ehemalige Eisenbahnbrücke wurde am Freitagnachmittag von der Attisholz Infra AG freigegeben. Mit dabei war auch Baudirektor Walter Straumann.

Für den Langsamverkehr bedeutet die Brücke eine schnellere Verbindung vom Wander- und Veloweg auf dem Südufer der Aare in Richtung Riedholz. Die Attisholz Infra AG öffnet damit einen Teil des Areals der ehemaligen Cellulosefabrik für die Öffentlichkeit.

«Mit der Öffnung der Eisenbahnbrücke setzen wir ein Zeichen für unseren Willen, das Areal zusammen mit den Partnern beim Kanton und bei der Gemeinde zu entwickeln», sagte Lothar Kind, Geschäftsführer der Attisholz Infra AG. Das Areal soll dereinst ein lebendiger Ortsteil von Riedholz sein (siehe Kasten unten).

Lothar Kind, Geschäftsführer der Infra Attisholz AG, zur Eröffnung der neuen Velo- und Fussgängerbrücke auf dem Attisholz-Areal

Lothar Kind, Geschäftsführer der Infra Attisholz AG, zur Eröffnung der neuen Velo- und Fussgängerbrücke auf dem Attisholz-Areal

Riesige Zange

Die 1888 erbaute Eisenbahnbrücke wurde in den letzten Monaten instand gesetzt. Walter Straumann, scheidender Solothurner Regierungsrat und Baudirektor, würdigte die symbolische Bedeutung des ersten Öffnungsschritts auf dem ehemaligen Industrieareal in seiner Ansprache: «Alle grossen Projekte beginnen mit einem kleinen Schritt.» Für die Entwicklung des Gesamtgebietes sei die Brücke von grosser symbolischer Bedeutung.

Baudirektor Walter Straumann über die künftigen Pläne mit dem Attisholz-Areal

Baudirektor Walter Straumann über die künftigen Pläne mit dem Attisholz-Areal

Er zog ein positives Fazit der Zusammenarbeit von Kanton, Gemeinden und privatem Grundeigentümer und ermunterte alle Beteiligten, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen. (ldu)

Die ehemalige Eisenbahnbrücke wird freigegeben

Die ehemalige Eisenbahnbrücke wird freigegeben

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