Schulevaluation
In allen Bereichen eine grüne Ampel für Schule Recherswil-Obergerlafingen

Die externe Schulevaluation der Schule Recherswil-Obergerlafingen ist ausgewertet und zeigt: In allen Bereichen gibt es eine grüne Ampel. Nun setzen sich die Schulleitung, die Lehrpersonen und die Schulbehörde mit den Ergebnissen auseinander.

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Das Primarschulhaus in Recherswil.

Das Primarschulhaus in Recherswil.

Oliver Menge

Jede Solothurner Schule wird alle fünf bis sechs Jahre überprüft. Die Ergebnisse der externen Evaluation der Schule Recherswil-Obergerlafingen liegen vor.

In allen Bereichen hat die Schule eine grüne Ampel erhalten: Beim Erreichen der Lernziele, beim Schul- und Unterrichtsklima, beim Arbeitsklima für Lehrpersonen, bei der Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, Schulführung sowie im Qualitätsmanagement. Eine gelbe oder rote Ampel waren nicht nötig. Dies schreibt die Schule in einer Medienmitteilung.

Überprüft wurde auch das schulinterne Qualitätsmanagement. Nun setzen sich die Schulleitung, die Lehrpersonen und die Schulbehörde mit den Ergebnissen auseinander. Daraus erfolgt ein Massnahmenplan zur Weiterentwicklung der Schule. In den vergangenen zwei Jahren lag der Schwerpunkt der Schulentwicklung im strukturellen und organisatorischen Bereich. Der neue Schulleiter wird sich zukünftig vermehrt der Unterrichtsentwicklung widmen.

Auch der Gemeinderat von Recherswil muss überprüfen, und zwar Reglemente. Der Kanton will nicht, dass alle Gebühren in einem Gebührentarif erfasst sind, weil eine Änderung zu viel administrative Arbeit nach sich zieht.

Die Gebühren sollen jeweils in Anhängen zu den jeweiligen Reglementen dargestellt werden. Genehmigt hat der Gemeinderat an seiner Sitzung das Reglement mit Gebührenanhang für die Feuerungskontrolle und das Polizeireglement. Weitere folgen, und alle müssen noch der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Gebührenerhöhungen seien aber keine geplant.

Bei der Ausfinanzierung der kantonalen Pensionskasse bleibt der Gemeinderat bei seiner bisherigen Haltung, dass die Gemeinden nicht belastet werden sollen. «Einfachheitshalber soll der Kanton das Geld bereitstellen», erklärt Gemeindepräsident Hardy Jäggi. (uby)