Buchegg
Gemeinde schliesst keinen Vertrag mit Inva-Mobil

Aus verschiedenen Gründen will die Gemeinde Buchegg den 4-Jahres-Vertrag mit dem Fahrdienst Inva-Mobil nicht abschliessen. Der Gemeinderat beriet zudem weitere Geschäfte.

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Der Fahrdienst für Behinderte und Personen im AHV-Alter werde gemäss Aussage der Geschäftsführerin von Inva-Mobil im Bucheggberg wenig genutzt, berichtet Gemeindepräsidentin Verena Meyer. (Symbolbild)

Der Fahrdienst für Behinderte und Personen im AHV-Alter werde gemäss Aussage der Geschäftsführerin von Inva-Mobil im Bucheggberg wenig genutzt, berichtet Gemeindepräsidentin Verena Meyer. (Symbolbild)

Keystone

Der 4-Jahresvertrag mit Inva-Mobil soll nicht abgeschlossen werden. Der Fahrdienst für Behinderte und Personen im AHV-Alter werde gemäss Aussage der Geschäftsführerin von Inva-Mobil im Bucheggberg wenig genutzt, berichtet Gemeindepräsidentin Verena Meyer von der Gemeinderatssitzung. Im Bucheggberg funktioniere die Nachbarschaftshilfe noch gut. Andere Anbieter wie der Rot-Kreuz-Fahrdienst machen ein ähnliches Angebot. Auch finanzielle Gründe beeinflussten den Entscheid. «Inva-Mobil kann zu einem späteren Zeitpunkt wieder an die Gemeinde gelangen», berichtet Meyer.

Der Regionalisierung des Asylwesens wurde zugestimmt, da man nicht auf die finanzielle Unterstützung des Kantons pro Dossier verzichten will. Die Betreuung soll aber bei der Gemeinde Buchegg bleiben. Die Vertragsdetails werden aktuell ausgehandelt. Aufgrund der geringen Nutzung sollen die drei Publifone in Gossliwil, Bibern und Kyburg-Buchegg eingestellt werden. Die Swisscom wird gleichzeitig aufgefordert, für den Natel-Empfang in Gossliwil zu sorgen. Die Entsorgungsaufträge wurden gemäss Antrag vergeben. Der Gemeinderat beschloss zwei Abänderung, so soll künftig die Grüngutabfuhr von Haus zu Haus erfolgen. Die Sammelstellen wurden auf fünf Stellen reduziert und nicht auf vier. (uby/mgt)