Nennigkofen
Die neue Fähre ist endlich bei Anteners auf dem Aareinseli angekommen

Heute Nachmittag war es so weit: die neue Aarefähre wurde auf das Aareinseli zu Anteners gebracht. Das Polizeiboot zog die Fähre von Arch bis nach Nennigkofen. Sogleich wurde die Fähre montiert und die erste Testfahrt gestartet.

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Die neue Aarefähre fürs Aareinseli unterwegs zu ihren Besitzern, der Familie Antener.
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Das Polizeiboot zieht die neue Aarefähre von Arch bis zum Aareinseli.
«Odd Fellow» - Die neue Fähre ist nach den Geldgebern benannt.
Die neue Aarefähre kommt beim Aareinseli an.
Sofort wird die Fähre von Simon Antener an das Fährseil montiert.
Die erste Fahrt verläuft ohne Probleme.
Ankunft am Ufer von Nennigkofen
Die Journalisten warten gespannt.
Simon Antener bei der Arbeit.
Neue Aarefähre

Die neue Aarefähre fürs Aareinseli unterwegs zu ihren Besitzern, der Familie Antener.

Philipp Ammann

Die neue Aarefähre, die in letzter Zeit für viel Wirbel sorgte, kommt endlich an ihren Bestimmungsort. Am Freitagnachmittag um 13 Uhr wurde sie mit dem Polizeiboot von Arch nach Nennigkofen zum Aareinseli gezogen – mit dabei war auch Fährmann Simon Antener. In einem Werkhof in Arch waren die letzten Teile der neuen Fähre verbaut worden. Die Polizisten legten eine «Bilderbuchlandung» hin und platzierten die Fähre perfekt an der Anlegestelle auf der Inseli-Seite.

Innerst kürzester Zeit montierte Simon Antener sein neues Flussfahrzeug am Fährseil. Anschliessend erlebte die vier Tonnen schwere Fähre ihre Jungfernfahrt ans Ufer von Nennigkofen. Simon Antener zog sie entlang der geplanten Aare-Strecke – die Fahrt verlief ohne Probleme.

Auf der anderen Seite wartete seine Frau Vreni und viele weitere Unterstützer auf den Bauer. Nach der erfolgreichen Überfahrt zeigten sich Anteners sehr zufrieden: «Wir sind sehr glücklich, ist die Fähre endlich hier bei uns», so die beiden strahlend.