Es herrscht Winterpause auf dem Solothurner Hausberg. Erst am Sonntag wurde der Betrieb im Kurhaus Weissenstein eingestellt. Kurz darauf haben die drei Leuchten, die jeweils bis weit ins Mittelland zu sehen sind, ihren Geist aufgegeben. Das ist neben verschiedenen Lesern auch Max Probst, der für die Scheinwerfer zuständig ist, aufgefallen.

Schon am Montagmorgen hätten sie nicht mehr gebrannt, weiss der Leiter der Bellacher Filiale der AEK Energie AG. Unternommen hat er aber bis jetzt nichts. Als Besitzerin des Gebäudes muss die Regiobank Solothurn der AEK Energie AG den Auftrag zur Reparatur erteilen. «Ich warte auf einen Anruf der Bank», so Probst.

Der Filialeiter weiss aber schon, dass es sich um ein technisches Problem handeln muss. «Dass alle drei Leuchten nicht mehr gehen, ist aussergewöhnlich. Deshalb muss es sich um ein Steuerungsproblem handeln.» Er müsse sich das Ganze aber dann vor Ort anschauen.

Das letzte Mal war Probst vor ungefähr zwei Jahren oben auf dem Weissenstein, um etwas an der Anlage zu flicken. Damals war eine einzelne Leuchte auf dem Osttrakt ausgefallen.

Wie die Regiobank am Donnerstagmorgen auf Nachfrage ankündigte, sollten die Leuchten am Abend wieder funktionieren: Und tatsächlich ward auch wieder Licht. (ldu/mgt)