Türme fallen auf, weil sie oft hoch über den anderen Bauwerken aufragen. So wird der Begriff «Turm» auch im Duden oder Lexikon definiert: Als «begehbares Bauwerk, dessen Höhe ein Mehrfaches seines Durchmessers beziehungsweise seiner Stärke beträgt.

Er kann für sich stehen oder Teil eines grösseren Gebäudes sein (beispielsweise Kirchturm, Minarett). Türme können aus Holz, Metall, Stein, Stahl oder Beton errichtet sein. Türme sind lotrechte Konstruktionen. Oft verjüngen sie sich aus statischen Gründen zur Spitze hin». Aus früheren Zeiten sind auch Pulvertürme, Wassertürme oder Trafotürme bekannt. Oft wurden Häuser, die für einen Gemeinschaftszweck gebaut wurden, mit einem Turm versehen.

Beispielsweise Feuerwehrmagazine oder Schulhäuser. Unser Fotograf Hanspeter Bärtschi hatte den Auftrag, Türme aus einer anderen als der gewohnten Perspektive zu fotografieren. In einer kleinen Serie zeigen wir sechs dieser Aufnahmen. Gestartet wurde mit dem Siloturm der Landi Bucheggberg, es folgten der Säureturm im Attisholz, der alte Trafoturm in Kriegstetten, der Turm auf dem Feuerwehrmagazin in Unterramsern und der Glockenturm auf dem Friedhof Lüterswil. Heute schliessen wir die Serie ab mit der Antenne auf dem Weissenstein. (rm)