Langendorf

CVP Solothurn-Lebern nominiert 4 Frauen und 15 Männer

Die Familie ist ihre Kernkompetenz, so das Resultat einer Umfrage. uby

Die Familie ist ihre Kernkompetenz, so das Resultat einer Umfrage. uby

Knapp 40 Personen besuchten die Nominationsversammlung der CVP Solothurn-Lebern für die Kantonsratswahl. Die Liste der Kantonsratskandidaten beeindruckt durch die berufliche und kulturelle Vielfalt der Kandidaten.

19 von 23 Plätzen auf der Kantonsratswahlliste will die CVP Solothurn-Lebern füllen. Dies beschloss die Amteipartei im «National», wo Amteiparteipräsident Paul Dietschy Ständerat Pirmin Bischof und die Regierungsratskandidaten Roland Fürst und Roland Heim sowie die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kantonsratswahl begrüssen konnte. Angesichts der langen Traktandenliste hielten sich die zwei Regierungsratskandidaten Fürst und Heim bei ihren Referaten zeitlich zurück.

Damit kein Gerangel um allfällig gute oder weniger gute Listenplätze entstünde, schlug Dietschy vor, dass sich die Kandidaten alphabetisch auf dem offiziellen Formular eintragen. «Wahlzettel werden nämlich mit den Namen in der Reihenfolge auf dem Formular gedruckt.» Dietschy mahnte, nicht gegen die Kandidaten in der eigenen Partei zu kämpfen. «Aber sicher können Sie den Wählern empfehlen, Ihren Namen zu kumulieren.» Der Slogan der Amtei für die Wahl ist: Förderung unseres Naherholungsgebietes erste Jurakette mit Weissenstein, Balmberg und Grenchenberg. «Wir haben überall auf dem Berg Probleme. Mit unserem Slogan können wir über 100000 Menschen ansprechen, für die die erste Jurakette Naherholungsgebiet ist», erklärt Dietschy den Slogan.

Anschliessend war es an den Frauen und Männern, die einen Kantonsratssitz anstreben, sich bei ihren Parteikollegen ins beste Licht zu rücken. Die CVP-Liste beeindruckt durch die berufliche und kulturelle Vielfalt der Kandidaten. «Unsere Kantonsratsliste umfasst die ganze Welt», sagt Dietschi mit Blick auf die kolumbianischen Wurzeln des jüngsten Kandidaten Luca Strebel aus Rüttenen oder mit Blick auf die Kantonsrätin Susan von Sury, eine gebürtige Inderin.

Zum Abschluss gab Ständerat Pirmin Bischof Ratschläge. «Auch wenn man mit Kandidaturen Niederlagen einstecken muss, der Einsatz für die Politik lohnt sich auch für sich selber.» Man profitiere als Mensch und man lerne Leute kennen, die man sonst nicht kennen lernen würde. Familie sei der Begriff, mit dem die Bevölkerung in einer Umfrage die CVP identifiziere. «Das ist einseitig. Aber für die Bevölkerung vertreten wir die Familie. Das ist ein Auftrag.»

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