Burgäschi

Burghofnacht: Diesmal mit einem Hauch Italianità

Werbeträger für die Burghofnacht, die Kühe am Strassenrand.

Werbeträger für die Burghofnacht, die Kühe am Strassenrand.

Bereits zum 15. Mal wird die Burghofnacht durchgeführt. Wie jedes Jahr gibt es auch heuer eine kleine Neuerung: Die Casa Azzurro. Die Burghofnacht soll wieder jung wie alt zum tanzen und feiern bewegen.

Seit 15 Jahren ist die Burghofnacht ein fixer Bestandteil in der Agenda vieler, die in den Sommerferien zu Hause bleiben. Am zweitletzten Samstag im Juli trifft sich Alt und Jung auf dem Burghof in Burgäschi und vergnügt sich gemeinsam. Der Platz reicht für rund 7000 Personen. 22 verschiedene Lokalitäten locken auch heuer rund um den Hof herum zum Verweilen, Essen, Trinken und Tanzen. Gegen 5000 Plätze sind überdacht, sodass die Veranstalter nicht wetterabhängig sind.

Immer etwas Neues

«Wir geben uns Mühe, jedes Jahr auch etwas Neues zu bieten», erklärt Urs Bucher («Kreuz» Kriegstetten) stellvertretend für das Organisationskomitee (OK). «Und auf das 15-Jahr-Jubiläum hin haben wir uns wieder etwas Spezielles einfallen lassen, in der ‹Casa Azzurro› soll ein Hauch Italianità Ferienstimmung vermitteln.»

Italienische Spezialitäten, die «Bar Azzurro», die Pop-Rock-Band oltr3 und ein DJ von Gente di Aare werden «Piazza- Grande-Atmosphäre» aufkommen lassen. Bucher freut sich zudem, dass im Raclettespycher mit «Alpenstarkstrom» und im Wagenschopf mit der über die Grenzen hinaus bekannten 6-Mann-Band «Starmix» aus Österreich Jung und Alt zum Abtanzen und Feiern bringen werden.

«Die meisten Besucher kommen allerdings nicht, weil sie Musik hören wollen, sondern weil man sich an der Burghofnacht trifft. Wir hatten auch noch nie ein Problem mit der Durchmischung. Zu uns kommen alle Generationen gleichermassen.»

So setzen Urs Bucher, der Volleyballclub Aeschi und die Familie Aeschlimann, die den Anlass gemeinsam organisieren, auch heuer auf Bewährtes. Die verschiedenen Beizli und Lokalitäten werden mit viel Aufwand auf dem ganzen Areal gestaltet. Wer es etwas lauter mag, kann in den Disco-Kuhstall oder Wagenschopf, wer es lieber ruhiger hat besucht den «Geissechrumme», den Guinness-Corner oder den «Chatze-Schopf».

Auto zu Hause lassen

Obwohl Burgäschi nicht gerade um die Ecke liegt, können Besucher das Auto getrost zu Hause lassen. Wer mit dem Fahrrad kommt, hat ein Gratisgetränk zugute. Der Moonliner fährt die Gäste zweimal direkt ab dem Burghof nach Hause. Und wer das Aaretaxi nimmt, um nach Hause zu fahren, darf auch heuer mit einer Preisreduktion von zehn Franken pro Fahrt rechnen.

Macht es nach 15 Jahren immer noch Spass, die Burghofnacht zu organisieren? «Und wie! Die Burghofnacht mithelfen zu organisieren, ist jedes Jahr eine neue Herausforderung, geschweige dann dabei zu sein ist etwas Einmaliges», meint Bucher klar.

Burghofnacht Samstag, 21. Juli, ab 20 Uhr. Eintritt ab 18 Jahren, Tickets im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich.

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